Fußballer scheitern im Finale

Die Fußballer scheiterten im Finale des Toto Pokals

“Ich habe in der Halbzeitpause gar nicht viel reden müssen. Die Jungs haben nichts falsch gemacht. Ich denke, der Sieg war hochverdient”, sagte unmittelbar nach dem Spiel Trainer Marc Hartmann, während die Spieler bereits die jetzt mögliche Fahrt nach Berlin besangen. Trotz des wichtigen Punktspiels am Sonntag in Bad Neustadt hatte der Übungsleiter sowieso keine Motivationsprobleme gesehen. “Wenn man so weit kommt, will man auch gewinnen. Es ist schließlich ein Finale.”

Endlich Tore

Dienstag: Keine Tore beim Spiel der Deutschen gegen Polen. Mittwoch: Treffer erst im Elfmeterschießen im Euro-League-Endspiel zwischen dem FC Sevilla und Benfica Lissabon. Donnerstag: Nullnummer beim Relegations-Match zwischen dem Hamburger SV und der SpVgg Greuther Fürth. Im Totopokal-Finale gab es endlich jene Momente, um die es beim Fußball doch geht.

Die erste große Chance hatte sich dem FC Reichenbach geboten durch den Kopfball von Claus Kirchner, den Matthias Hallhuber auf der Linie zur Ecke klärte (16.). Womit zugleich das Ende der Anfangs-Taktiererei erreicht war. Im Gegenzug die erste brauchbare Gelegenheit für den Hausherrn durch den zu unplatzierten Schuss von Enrico Ott (17.). Und wieder nur Augenblicke später die Teutonen-Führung, weil Pascal Reininger aus 20 Metern ganz genau gezielt hatte. Der Schütze hätte auf 2:0 stellen müssen, schoss den von Lukas Nöth durchgesteckten Ball allerdings frei vor Frank Popp am Tor vorbei. Auch der beim Abschluss entscheidend gestörte Michael Schön sorgte für einen Aufreger im Ramsthaler Strafraum.

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Juli 25, 2014

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